Freitag, 15. Juli 2011

Tag 8 Live at Hollywood Hills

Ausgeruht machten wir uns heute morgen auf den Weg an die Stearns Wharf in Santa Barbara um unsere Musik dem amerikanischen Publikum zu präsentieren.
Innerhalb weniger Augenblicke hatten wir einige interessierte Zuschauer, denen nicht nur unsere Songs, sondern auch unsere Texte zu gefallen schienen.
Gitarrenkoffer auf, und schon bald befand sich darin genug Geld um die Parkgebühr und unser Abendessen zu bezahlen. Ebenso brachten wir viele Demo CD's unters Volk und machten uns anschliessend auf den Weg nach Los Angeles.

Kevin präsentiert stolz das hart verdiente Geld.

Ganz aufregend wurde es, als wir durch Malibu fuhren und die Häuser aus dem Intro von Two and a Half Men entdeckten.
Kurz darauf erreichten wir die Stadt der Engel und es zog uns sofort in die Hollywood Hills um den Hollywood Schriftzug und die Aussicht über Los Angeles zu bestaunen und geniessen.
Anfangs hatten wir die Idee, lediglich ein kurzes Musikvideo in den Hollywood Hills zu drehen aber bald merkten wir, dass die Leute dort oben gespannt zuhörten und somit entschieden wir uns spontan dazu, vor dem Hollywood Sign ein kurzes Konzert zu spielen.

Mit dem Hollywood Schriftzug vor und der unbeschreiblichen Aussicht auf die Stadt hinter uns, konnten wir auch hier wieder viele Menschen mit unserer Musik begeistern und da sogar einige HipHopper eine CD von uns wollten, können wir mit gutem Gewissen sagen: "Mission erfüllt!" :-)





Mit vielen tollen Erinnerungsfotos im Gepäck verabschiedeten wir uns, wie es sich gehört, mit dem Lied "Hollywood Hills" aus diesem wunderschönen Ort und machten uns auf Hotelsuche. Während Pan und José Ausschau nach einem Hotel hielten, hielt Kevin ausschau nach Promis.

Was danach kam, beschreibt man am besten mit den Worten: "So han ech mer die Reis aber ned vorgstellt!"
Alle Motels die wir fanden, waren ausgebucht und so entschieden wir uns dazu, unserem Navi zu vertrauen und landeten in einer ziemlich miesen Gegend von L.A. in einem genauso miesen Motel...

However, die Zimmer waren halt dreckig, der Duschvorhang verschimmelt und wahrscheinlich waren wir nicht die einzigen Lebewesen, die in dem Zimmer wohnten.

Was wir am nächsten Morgen zum Heben der Laune angestellt haben, erfahrt ihr morgen.

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