Dienstag, 12. Juli 2011

Tag 6 Goodbye San Francisco!

Heute war Packen angesagt! Nach einem leckeren Frühstück in Lori‘s Diner (neon lights, flashy architecture, and rock 'n' roll of the fabulous 50's!) packten wir unsere sieben Sachen und verliessen das tolle Hotel Diva, in welchem wir die letzten fünf Nächte verbracht haben. 


Auto geholt und ab in Richtung Süden. Aber erstmals gab's ein kleines Problemchen: Bei der Reservierung unseres Wagens stimmte etwas mit der Abholzeit nicht und wir hätten bis um 18 Uhr auf unser Auto warten müssen. Das liessen wir uns natürlich nicht gefallen und verlangten einen Ersatz. Gesagt - getan. Der Autovermieter bot uns einen Chevrolet Suburban an und wir sagten naiv zu. 
Was uns dann im Parkhaus erwartete, hätten wir uns nicht in den gewagtesten Träumen vorzustellen getraut! Ein riesiger 8-plätzer SUV! Ein Auto an der Grenze zum Lastwagen! Vorteil: unser Gepäck und die Instrumente passen da perfekt rein.
Chevrolet Suburban

Vergleich mit einem normalen Personenwagen.
Noch eine Runde durch San Francisco drehen (eigentlich wollten wir noch die Lombard Street runterkurven, doch wie ihr euch denken könnt, war der Wagen dafür zu gross...), über die Golden Gate Bridge fahren und ab auf die Route 1 (Highway der an der Küste Kaliforniens verläuft). 
Bald schon war klar, mit einem solchen Auto brauchen wir die Strassenregeln nicht mehr zu beachten. ;-)
Nebst der drohenden Höhenangst (das Auto hat sogar eine extra Trittbrett zum Einsteigen) fühlten wir uns wie die Könige der Strasse!

Wir fuhren bis nach Monterey und legten dort eine Pause ein. Einen Tee trinken, Seehunde anschauen und noch ein wenig durch die Stadt fahren. Weil schon Abend war und wir langsam müde wurden, suchten wir uns ein Hotel.
Kaum im Hotelzimmer angekommen, fühlten sich Kevin und José wie mexikanische Wresteler und begannen zu ringen. „El Schuehhand Juanes“ gegen „Toro El Whisky“! Wie der Kampf ausging, seht ihr im Video.
Zufälligerweise hatte dieses Hotel auch noch ein Schwimmbad inklusive Whirlpool. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und nahmen dort (nach anstrengendem Kampf) ein entspannendes Bad. Nach diesem spazierten wir noch etwas durch die Stadt und genossen noch ein letztes Bier in einem englischen Pub im Hafen.



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