Dienstag, 26. Juli 2011

Tag 16 Norman Die Goes M&M's

Ja, wir kommen nicht aus unserer Kleinkind-Phase heraus und so tingelten wir wiedereinmal durch verschiedenste und kunterbunte Spielwarengeschäfte. Bunt war's - und lustig. Und noch bunter wurde es, als wir die M&M's World entdeckten, mit 3D Kino und sogar einer riesigen Zaubermaschine, mit der wir unsere eigenen Norman Die M&M's drucken konnten.



Stefan war davon sogar so begeistert, dass er gleich als Andenken noch mehr davon machen wollte und prompt die Maschine kaputt machte. Doch alles halb so wild: nach rund 20 Minuten war dann die Maschine wieder Einsatzbereit und der Spass konnte von vorne beginnen.





Sonntag, 24. Juli 2011

Tag 15 Never Grow Up

Las Vegas ist ein Paradies. Ein Paradies für grosse Kinder, das haben wir schnell herausgefunden. Deshalb wollten wir den Tag der Abreise noch intensiv nutzen und liessen unserem kindlichen Tatendrang freien lauf. Es gibt wohl keine Spielecke und kein Spielwarengeschäft, das wir nicht ausgiebig getestet haben.

Erschöpft von dem strengen Tag und nach langer Autosuche in einem riesigen Parkhaus (man könnte ja erwarten, dass von vier Personen sich wenigstens eine das Stockwerk merkt, indem man geparkt hat...), gönnten wir uns noch einen leckeren Ceasar Salad im Hard Rock Café und dann ging's auch schon los nach New York.

Zur Reise gibt es leider nicht viel Bildmaterial, da wir alle sehr müde und um jede Sekunde Schlaf froh waren. Nur eins gibt es anzumerken: unsere Hoffnungen, nach 40 Grad Celsius in Las Vegas und im wunderschönen Grand Canyon (ist also definitiv ein Besuch wert), in New York etwas angenehmere Temperaturen zu erwarten, wurden beim Aussteigen aus dem Flugzeug mit einem Schlag zunichte gemacht. :-)


Samstag, 23. Juli 2011

Tag 14 Live at the strip!

Tja, wie soll man den morgen dieses Tages beschreiben? Es gibt eigentlich nichts zu beschreiben... Das einzige das komisch war, war dass wir alle gut gelaunt und fit zu unserer ersten  richtigen Shoppingtour starteten.
Vieles gibts auch dort nicht, dass euch interessieren könnte, also weiter zum Abend. :-)

Auto packen und mitten rein nach Vegas um einen geeigneten Ort für einen Auftritt zu finden. Dieser war schon bald gefunden und so erfreuten wir die Zuhörer mit unserer Musik auf dem berühmten Las Vegas Strip. Seien dies normale Passanten, lustige Menschen mit Bart, die zu unserer Musik rappten oder acht Mädels, die gerade einen Geburtstag feierten. Alles in allem ein super Auftritt mit ganz vielen spontanen Aktionen und ja - heiss war es definitiv auch. Ca. 32° aber in unserer Umgebung ist man sich Hitze ja gewohnt ;-)


Mittwoch, 20. Juli 2011

Tag 13 Zum zweiten Mal volljährig

Heute war Sightseeing in Las Vegas angesagt. Das heisst ab ins Auto und erst einmal ein paar Hotels und Casinos abklappern. Zuerst zog es uns ins Excalibur, das uns aber zu altmodisch war, rangen uns aber trotzdem dazu durch, dort unser Frühstück zu geniessen.

Anschliessend gingen wir ins New York New York, wo Pan dann seine erste richtige Achterbahnfahrt erlebte. Nicht so eine kleine wie in Malibu, sondern so eine richtige, mit Looping und so ;-)
Der darauffolgende Besuch im Venetian war sehr beeindruckend. Die haben dort echt Venedig nachgebaut! Die Kanäle, der Markusplatz und die Rialtobrücke geben einem das Gefühl in Venedig zu sein.
Dann wurde es aber langsam Zeit zurück ins Hotel zu gehen. Warum? Nun ja, Pan hatte ja am 10. Juli Geburtstag und der wurde noch nicht gebührend gefeiert. Also hiess es um 19.00 Uhr einsteigen in die Limousine und Las Vegas einmal auf eine ganz exklusive Weise entdecken.





Nach vielen lustigen Shows war dann um 23.00 Uhr schluss mit Limo fahren und wir stiegen im Caesars Palace aus.

Mirage Volcano Eruption

Fountains of Bellagio Water Show

Natürlich gaben wir uns alle Mühe, Pans Geburtstag noch richtig zu Feiern und gingen dann wie die Nacht zuvor, früher oder später ins Bett.



Dienstag, 19. Juli 2011

Tag 12 Viva Las Vegas

Heute hätten wir eigentlich um 8 Uhr aufstehen wollen, um frühzeitig nach Las Vegas zu fahren. Da uns aber am Abend zuvor ja die besagte Poolparty dazwischen gekommen war, wurde es etwa Mittag bis wir es alle aus den Federn geschafft haben. 

Nach einem super Frühstück in einem sehr authentischen Surfer-Cafe, erwachten allmählich unsere Lebensgeister und wir brachen auf in Richtung Las Vegas.




Sechs Stunden später checkten wir im Hard Rock Hotel ein und genossen die Aussicht über ganz Vegas aus unserem Zimmer. Kurz darauf durften wir schon hohen Besuch bei uns im Hotel empfangen. - Unsere Freunde Andrea und Florian.

Mit etwas weniger Glück standen wir nachher alle um den Roulette Tisch und setzten unsere Chips auf alle möglichen Felder. Als wir dann alle genug verloren hatten, zogen wir uns wieder in unser Zimmer zurück und wollten eigentlich nochmal anstossen, da klingelte das Telefon. Die "20 Minuten" war am Apparat. Kevin meisterte dieses Interview sehr souverän und so machten wir noch ein kleines Fotoshooting in unserem Zimmer, verabschiedeten Andrea und Flo und legten uns dann früher oder später schlafen.






Tag 11 How To Stay Fit On Tour

Für heute hatten wir nicht wirklich viel geplant. Das wichtigste aber war, endlich unsere Kleider zu waschen, denn nach 11 Tagen Reise befanden sich nicht mehr sehr viele saubere Teile in den Koffern.
Eigentlich hatten wir vor, dies in einer öffentlichen Wäscherei (Laundry) zu tun aber dann bot uns Maggie an, bei ihnen zu Hause zu waschen. Das war natürlich super! Denn so konnten wir gleichzeitig waschen, im Pool und Whirlpool entspannen und Sonne tanken (einigen tat das eher weniger gut, da sie noch ziemlich ungebräunt waren und somit leuchtete ein Teil der Band förmlich in der darauffolgenden Nacht).


Um uns für die weitere Tour fit zu halten, kämpften wir uns durch ein knallhartes Training im Wasser, gecoacht von unserem Trainer Kevin.
Darauf folgte dann eine weitere Erholungsphase im Whirlpool, die uns definitiv besser bekam als das Training.

Für den Abend war ein gemütliches Barbecue mit den Gastgebern angesagt. Da wir aber nicht nur profitieren wollten, bestanden wir darauf, die Fressalien selber einzukaufen, was sich im Nachhinein als fatal herausstellte. Wir hatten viel zu viel eingekauft, so dass die gemütliche Grillparty letzten Endes zum knallharten Kampf mit dem eigenen Magen wurde.
Kevin stellte sich trotz seinen Krücken in die Küche und kochte uns zudem noch seine Spezialität: spanische Salzkartoffeln.
Zum Glück kamen dann noch einige Freundinnen von Philippe (Sohn der Gastgeber) und so konnten sie uns im Kampf gegen den nicht enden wollenden Fleischberg unterstützen. 


Weil wir nach dem Essen sooooo erschöpft waren, stiegen wir alle in den Whirlpool und gönnten uns noch ein paar Bierchen und ein Gläschen Whisky. Diese Poolparty war letzten Endes auch der Grund, weshalb der gestrige Blogeintrag erst so spät erschienen ist. Wir hoffen, ihr habt dafür Versändnis ;-)
Hier sieht man knapp die Vorspeise



Sonntag, 17. Juli 2011

Tag 10 Doktoren und Wunderheiler

Zum heutigen Tag gibt's eigentlich nicht wirklich viel zu schreiben weil im Video alles ziemlich gut dokumentiert ist.
Weshalb dieser Beitrag erst so spät erschienen ist, erfahrt Ihr im nächsten Blogeintrag.

Samstag, 16. Juli 2011

Tag 9 Guitar Heroes

Raus, einfach nur noch raus aus diesem Loch von Motel...

Kurz nachdem wir ausgecheckt hatten, fuhren wir Richtung Malibu an den Strand. Schliesslich hatten wir da gestern eine Achterbahn gesehen und wollten uns für die vergangene (teils schlaflose) Nacht belohnen.



Als Pan uns dann noch mitteilte, dass er noch nie, NOCH NIE!!!! AchterPan gefahren sei, mussten wir natürlich unbedingt die fünf Dollar investieren, um mit Pan diese Fahrt durchzustehen. Wie sie ausgegangen ist, seht ihr im Video.
Der anschliessende Besuch in der Spielhalle brachte die, unterdessen eh schon gute Stimmung, zum Kochen. Bei Guitar Hero, Air Hockey, Boxen und sogar einem Hurricane Simulator, konnten wir uns super von der letzten Horrornacht ablenken.



Die darauffolgende Reise nach San Diego war eigentlich nicht weiter erwähnenswert, und so kamen wir nach ca. 4 Stunden, dank einem Stau, in der schönsten Grossstadt bisher an.
Diesmal suchten wir uns direkt nachdem wir angekommen waren einen Platz zum Schlafen, damit uns nicht wieder das gleiche wie in der Nacht zuvor passiert.
Der darauffolgende kurze Besuch in San Diego und die Fotosession vor der Skyline rundeten unseren Tag perfekt ab und wir schliefen, nach einer super Pizza, definitiv besser als in der Nacht zuvor ;)






Freitag, 15. Juli 2011

Tag 8 Live at Hollywood Hills

Ausgeruht machten wir uns heute morgen auf den Weg an die Stearns Wharf in Santa Barbara um unsere Musik dem amerikanischen Publikum zu präsentieren.
Innerhalb weniger Augenblicke hatten wir einige interessierte Zuschauer, denen nicht nur unsere Songs, sondern auch unsere Texte zu gefallen schienen.
Gitarrenkoffer auf, und schon bald befand sich darin genug Geld um die Parkgebühr und unser Abendessen zu bezahlen. Ebenso brachten wir viele Demo CD's unters Volk und machten uns anschliessend auf den Weg nach Los Angeles.

Kevin präsentiert stolz das hart verdiente Geld.

Ganz aufregend wurde es, als wir durch Malibu fuhren und die Häuser aus dem Intro von Two and a Half Men entdeckten.
Kurz darauf erreichten wir die Stadt der Engel und es zog uns sofort in die Hollywood Hills um den Hollywood Schriftzug und die Aussicht über Los Angeles zu bestaunen und geniessen.
Anfangs hatten wir die Idee, lediglich ein kurzes Musikvideo in den Hollywood Hills zu drehen aber bald merkten wir, dass die Leute dort oben gespannt zuhörten und somit entschieden wir uns spontan dazu, vor dem Hollywood Sign ein kurzes Konzert zu spielen.

Mit dem Hollywood Schriftzug vor und der unbeschreiblichen Aussicht auf die Stadt hinter uns, konnten wir auch hier wieder viele Menschen mit unserer Musik begeistern und da sogar einige HipHopper eine CD von uns wollten, können wir mit gutem Gewissen sagen: "Mission erfüllt!" :-)





Mit vielen tollen Erinnerungsfotos im Gepäck verabschiedeten wir uns, wie es sich gehört, mit dem Lied "Hollywood Hills" aus diesem wunderschönen Ort und machten uns auf Hotelsuche. Während Pan und José Ausschau nach einem Hotel hielten, hielt Kevin ausschau nach Promis.

Was danach kam, beschreibt man am besten mit den Worten: "So han ech mer die Reis aber ned vorgstellt!"
Alle Motels die wir fanden, waren ausgebucht und so entschieden wir uns dazu, unserem Navi zu vertrauen und landeten in einer ziemlich miesen Gegend von L.A. in einem genauso miesen Motel...

However, die Zimmer waren halt dreckig, der Duschvorhang verschimmelt und wahrscheinlich waren wir nicht die einzigen Lebewesen, die in dem Zimmer wohnten.

Was wir am nächsten Morgen zum Heben der Laune angestellt haben, erfahrt ihr morgen.

Donnerstag, 14. Juli 2011

Tag 7 Die faulsten Tiere der Welt

Ausschlafen! Und diesmal ohne schlechtes Gewissen.
Irgendwann mussten wir dann doch aufstehen, um noch das Frühstücksbuffet geniessen zu können. Kurze Anmerkung dazu, es war wohl das gesündeste Frühstück unserer ganzen USA-Reise bisher!
Anschliessend stiegen wir in unser Auto und entschieden uns, nicht die Route 101 runter zu fahren, sondern die Route 1. 
Wie sich rausstellte, war das definitiv die bessere Wahl und chon bald durften wir die wunderschöne Küstenlandschaft Kaliforniens bewundern.



Auf einer Aussichtsplattform hielten wir dann an und konnten zuerst mal mit zwei Jasons spielen. Jasons? Richtig würden sie wohl Streifenhörnchen heissen, da wir sie aber nicht fangen (engl. chase) durften, nannten wir sie kurzerhand Jasons. ;-)

Kevin und Jason


Und dann sahen wir sie, die faulsten Tiere der Welt! Seeelefanten!
Viel dazu schreiben können wir eigentlich nicht, denn die Viecher machen ja nichts! Sie bewerfen sich selbst mit Sand und liegen am Strand herum. Bei Fragen wendet euch an Kevin, der hat sich sofort eine Informationsbroschüre des Seeelefanten-Liebhabervereins geschnappt und sich einiges an Wissen über diese Tiere angeeignet :-) Mehr von den Seeelefanten seht ihr im Video!



Nach diesem sehr unterhaltsamen Stopp fuhren wir dann weiter nach Santa Barbara, wo wir die Nacht wieder in einem Quality Inn verbrachten. Wirklich nur weiter zu empfehlen!
Weiter passierte an diesem Abend nichts besonderes (Reisen macht halt müde), ausser das wir dem Zimmer wieder unseren ganz persönlichen Touch verliehen haben.

Zum Schluss noch ein Foto, das unsere Freude am Auto zeigt. Ja - wir sind schon ganz Gangsta...



Dienstag, 12. Juli 2011

Tag 6 Goodbye San Francisco!

Heute war Packen angesagt! Nach einem leckeren Frühstück in Lori‘s Diner (neon lights, flashy architecture, and rock 'n' roll of the fabulous 50's!) packten wir unsere sieben Sachen und verliessen das tolle Hotel Diva, in welchem wir die letzten fünf Nächte verbracht haben. 


Auto geholt und ab in Richtung Süden. Aber erstmals gab's ein kleines Problemchen: Bei der Reservierung unseres Wagens stimmte etwas mit der Abholzeit nicht und wir hätten bis um 18 Uhr auf unser Auto warten müssen. Das liessen wir uns natürlich nicht gefallen und verlangten einen Ersatz. Gesagt - getan. Der Autovermieter bot uns einen Chevrolet Suburban an und wir sagten naiv zu. 
Was uns dann im Parkhaus erwartete, hätten wir uns nicht in den gewagtesten Träumen vorzustellen getraut! Ein riesiger 8-plätzer SUV! Ein Auto an der Grenze zum Lastwagen! Vorteil: unser Gepäck und die Instrumente passen da perfekt rein.
Chevrolet Suburban

Vergleich mit einem normalen Personenwagen.
Noch eine Runde durch San Francisco drehen (eigentlich wollten wir noch die Lombard Street runterkurven, doch wie ihr euch denken könnt, war der Wagen dafür zu gross...), über die Golden Gate Bridge fahren und ab auf die Route 1 (Highway der an der Küste Kaliforniens verläuft). 
Bald schon war klar, mit einem solchen Auto brauchen wir die Strassenregeln nicht mehr zu beachten. ;-)
Nebst der drohenden Höhenangst (das Auto hat sogar eine extra Trittbrett zum Einsteigen) fühlten wir uns wie die Könige der Strasse!

Wir fuhren bis nach Monterey und legten dort eine Pause ein. Einen Tee trinken, Seehunde anschauen und noch ein wenig durch die Stadt fahren. Weil schon Abend war und wir langsam müde wurden, suchten wir uns ein Hotel.
Kaum im Hotelzimmer angekommen, fühlten sich Kevin und José wie mexikanische Wresteler und begannen zu ringen. „El Schuehhand Juanes“ gegen „Toro El Whisky“! Wie der Kampf ausging, seht ihr im Video.
Zufälligerweise hatte dieses Hotel auch noch ein Schwimmbad inklusive Whirlpool. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und nahmen dort (nach anstrengendem Kampf) ein entspannendes Bad. Nach diesem spazierten wir noch etwas durch die Stadt und genossen noch ein letztes Bier in einem englischen Pub im Hafen.



Tag 5 Alcatraz und Pan's Egotrip

Dass wir nicht wirklich Frühaufsteher sind, wussten wir ja schon. Aber vom Zimmermädchen zwei Stunden nach der geplanten Aufstehzeit geweckt zu werden, ist dann auch nicht wirklich unsere Art.
Wie auch immer... Wir waren danach ziemlich im Stress, um unsere Tickets für Alcatraz um 13:00 abzuholen. Weil die Fähren nach Alcatraz für die nächsten paar Tage schon ausverkauft waren, mussten wir die Tickets auf der Strasse von einem Verkäufer für das 4-fache kaufen! Aber es hat sich gelohnt.

Schlussendlich schafften wir es dann doch noch und konnten sogar ein Frühstück im St*****ks geniessen.
Nach dieser Stärkung schnappte sich Pan dann das Auto und fuhr nach Palo Alto um einige Bekannte zu besuchen, während sich José, Kevin und Stefan auf machten, das weltberühmte Gefängnis zu erkunden.

Alcatraz

Was sie dort dann erleben durften, war wirklich eindrücklich!
Da man das schlecht beschreiben kann, können wir euch nur empfehlen, das einst sicherste Gefängnis der Welt selber zu besuchen.

José und Kevin auf Alcatraz mit Skyline von San Francisco

Nach dieser Anstrengung - ja Alcatraz ist ziemlich steil und es gibt keine Aufzüge (ausserdem mussten auch noch all die Vögel beobachtet und fotografiert werden) - gönnten sich die drei Entdecker noch eine Bootsfahrt durch die San Francisco Bay und unter der Golden Gate Bridge durch.

Kevin und Stefan mit Golden Gate Bridge

Zum Abend gibt es eigentlich nicht mehr sehr viel zu sagen, bis auf dass wir Pan’s Geburtstag nochmal ein kleines bisschen gefeiert haben.

Morgen erfahrt ihr dann, wie unser Trip nach Monterey verlaufen ist und wie wir mit unserem Mietauto klar kommen. Soviel sei mal gesagt, es gab ein kleines "Missverständnis" bei der Buchung.



Sonntag, 10. Juli 2011

Tag 4 Sightseeing und Konzert in Stanford

Heute war mal ein kultureller Tag angesagt. Sightseeing in San Francisco!!!
Zuerst gabs aber noch ein, nicht empfehlenswertes, Frühstück im Mc Donalds. Auf dem Bild sah es super aus aber im Endeffekt gab es einen mit Gulasch und Rührei gefüllten Dürüm -.-

Egal, wir hatten was im Magen und stiegen voller Vorfreude in unsere "Ente" ein. "Ride the Ducks" war angesagt!
"Ride the Ducks" ist ein Auto, das wie ein Schiff aussieht und auf dem Land und auch auf dem Wasser fahren kann. Das heisst, wir sahen Frisco nicht nur vom Land sondern auch vom Wasser aus.
Für uns war es total lustig und interessant aber hier noch weiter darüber zu Schreiben wäre sinnlos, das müsst ihr selber erleben ;-)

Pan und Kevin mit Quakers


Pan fährt das Amphibienfahrzeug


Am Abend holten wir dann unser Auto ab und fuhren ziemlich nervös los, in Richtung Stanford University (für die Wissbegierigen unter euch: die Stanford University ist die zweitgrösste Universität der Welt) . Dort spielten wir in einem Cafe auf dem Campus.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Technik, konnten wir dann loslegen und es war echt toll!
Super Location, super Publikum, einfach ein super Konzert!

Nach dem Konzert mit neuen amerikanischen Freunden


DO NOT LOSE! Was denn sonst? Wir haben uns Mühe gegeben...


Fazit des Tages:
Viel gelernt, viel Spass gehabt und viele neue Fans in den Staaten!

Hier das Video von Tag 4:

Tag 3 Demonstrationen und unplugged im Golden Gate Park

Heute gabs mal ein richtiges amerikanisches Frühstück. So richtig richtig. Mit Pancakes, Spiegeleiern, Speck, Pancakepuppies und und und.
Da wir ja kein Problem mit dem Gesetz wollen, ging es darauf in die City Hall um eine Genehmigung für Strassenmusik zu bekommen. 
Wir kennen das andersherum :-)

Nach einem Marathon durch mehrere Abteilungen sind wir dann fast dem Bürgermeister ins Büro geplatzt. Glücklicherweise bemerkten wir unseren Fehler aber frühzeitig und konnten so grösseren Problemen entgehen.
Als wir dann endlich die richtige Abteilung gefunden hatten, teilte uns die Frau am Schalter mit, dass sie nicht damit rechne, dass wir eine Genehmigung brauchen würden und da der Prozess dafür eh eine Woche dauern könnte, sollen wir einfach auf die Gutmütigkeit der Polizei hoffen.
San Francisco City  Hall

Gesagt, getan. Raus aus dem Haus, rein ins Taxi, zurück ins Hotel, Instrumente gepackt und ab in den Golden Gate Park.
Als wir auf das Taxi am Warten waren, durften wir noch einen amerikanischen Streik bewundern, bei dem wir fast auch noch mitgemacht hätten, schliesslich hatten sie noch so viele Schilder auf Vorrat J

Als wir dann endlich ein Taxi gefunden hatten, merkte Pan plötzlich, dass er noch kurz wohin müsste und provozierte damit wohl genau den falschen Taxichauffeur. Dieser deckte Pan mit vielen, uns bis anhin  unbekannten, englischen Wörtern ein, die wir an dieser Stelle wohl besser nicht erwähnen möchten.
Als Pan beinahe zu weinen anfing, wechselte der Taxifahrer sein Opfer und wählte José als „Nachfolger“. Als auch José den Tränen nahe war und den anderen beiden Normännern das gleiche Schicksal drohte, hatten wir glücklicherweise den Golden Gate Park (oder auch Central Park, wie Kevin ihn liebevoll nannte) erreicht.

Nach einem ersten musikalischen Kontakt mit den San Franciscoianern im Park und ein paar ersten Zuhörern, machten wir uns auf den Heimweg mit einem Stopp im Whole Foodsstore (Biolädeli von Amerika, vergleichbar mit einem Coop) und einem riiiiesen Plattenladen…

Noch bezüglich der Demo: ein Hotel weiter weg von uns streiken die Mitarbeiter und fordern alle Gäste auf, dieses Hotel zu verlassen. Dies nun schon seit 3 Tagen. "CHECK OUT! It's a boycott here!!"
Aber seht selbst:


Freitag, 8. Juli 2011

Tag 2 Pan und Pfirsich waren wir Instrumente kaufen

Es ist uns gelungen! Wir haben unseren Jetlag ausgetrickst und konnten frisch in den ersten Tag in San Francisco starten.
Ganz American-like begannen wir unseren Tag in einem Starbucks mit Kaffee und einem Frühstückssandwich.
Ham, Egg and Cheddarcheese

Nach dieser "kleinen" Stärkung machten wir uns zu Fuss auf, um den ersten Gitarrenladen zu entdecken. Prompt haben wir uns natürlich verlaufen und sind in einer sehr - um es milde auszudrücken - speziellen Gegend gelandet, in der wir darauf verzichtet haben, Fotos zu schiessen.

Was danach kam, war einfach unglaublich! Das erste Geschäft war bereits ein Volltreffer! Hätten die nicht irgendwann zugemacht, wären wir wahrscheinlich jetzt  noch dort am Ausprobieren, Rumschauen und Staunen. Warum? Seht einfach selbst!
Ein kleiner Teil des Musikgeschäfts

Nach dieser Anstrengung mussten wir uns erst einmal erholen und so verschlug es uns in die Cheesecakefactory, wo wir nicht nur die super Pasta, sondern auch einen riesigen Ausblick auf San Francisco geniessen durften.
Sie hätten auch Salate unter 590 Kalorien gehabt :-)

Später gingen wir noch ein bisschen die nähere Umgebung erkunden, bevor wir wieder zurück ins Hotel gingen und den Abend dort mit einer Super Jam Session abschlossen.

Weitere Fotos werdet ihr demnächst auf unserer Facebook-Seite finden.

Hier noch der zweite Tag in Bild und Ton:





Donnerstag, 7. Juli 2011

Tag 1 Luzern - San Francisco via Atlanta

05:45 Luzern Bahnhof, alle sind da bis auf Pan, der wohl bereits auf die amerikanische Zeitzone umgestellt hatte.
Schlussendlich sassen wir alle im richtigen Zug und kamen rechtzeitig in Zürich an.
Nachdem Kevin seinen Magic Coffee genügend lange bewundert hatte, konnten wir dann in den Flieger steigen und unseren zehnstündigen Flug in Angriff nehmen.

10 Stunden Richtung Atlanta...
Eigentlich war der Flug ziemlich angenehm, bis auf die Stewardess, die uns jedesmal ansah, als wolle sie uns in den nächsten 5min auseinaderreissen und auffressen und vorallem bis auf den kleinen Jungen hinter uns, der es tatsächlich geschafft hat, 10 Stunden am Stück zu schreien.

In Atlanta angekommen, machten wir dann zum ersten Mal Bekanntschaft mit der amerikanischen Polizei und deren Vorstellung von Sicherheit.
Als wir dann unsere Fingerabdrücke abgegeben hatten, unsere Augen gescannt waren und sie nun ganz sicher sein konnten, dass wir keine Terroristen sind, wurde uns die Einreise endlich erlaubt.
Ganz amerikanisch stürzten wir uns gleich in die erste Fastfood-Ecke und testeten mal die Burger die sie hier so haben.
Fazit: billig und gut!
Burger  in Atlanta


Der anschliessende, fünfstündige Flug nach San Francisco war eigentlich nicht weiter erwähnenswert bis auf das super Fernsehprogramm mit South Park, Simpsons und Spongebob.
Anflug auf San Francisco

In Frisco angekommen zogen wir sofort in unser Hotel ein und machten schon mal die unsichere Umgebung um dasselbe herum noch unsicherer.
Nach einem weiteren Hamburger, diesmal bei Jack in the Box, gingen wir zurück und endlich ging's nach mehr als 24 Stunden ins Bett.
Ob wir den Jetlag überwunden haben? Ob wir Instrumente für die Tour gefunden haben?
Das könnt ihr morgen lesen ;-)

Das Video vom ersten Tag findet ihr hier: